Interview: Mein Start bei SPARKS

04.12.2023 15:41 Von Lukas

Jennifer Schmidt

Giuseppe ist seit August 2023 bei SPARKS am Standort Heimsheim. In unserem Interview haben wir ihn zu seinem Karrierestart bei SPARKS befragt. Von der Bewerbung, über den Schnuppertag, bis hin zum ersten Arbeitstag. 

„Hallo Giuseppe, danke dass du dir Zeit nimmst und mit uns über deinen Start bei SPARKS sprichst. Uns interessiert welche Stationen du im Bewerbungsprozess durchlaufen bist und wie du diese Zeit wahrgenommen hast. Starten wir ganz am Anfang.“

Wie bist du auf SPARKS aufmerksam geworden und was waren deine Gründe dich hier zu bewerben?

Giuseppe: „Das war eigentlich ganz simpel. Ich habe mich bereits während meiner Weiterbildung zum Techniker auf Xing nach passenden Stellenanzeigen umgesehen. Und da ich mich für den Automotive Bereich schon immer sehr interessiert habe, bin ich auch relativ schnell auf SPARKS gestoßen. Ich kannte das Unternehmen zu der Zeit noch nicht, aber die Stellenausschreibung weckte definitiv mein Interesse. Daher habe ich als erstes die SPARKS Website besucht und mich informiert. Ich erinnere mich, dass mir besonders die Teambilder ins Auge gestochen sind. Das Unternehmen wirkte direkt sympathisch und einladend auf mich. Bei den Stellenanzeigen habe ich dann gemerkt, dass mir mein Grundwissen in den Bereichen Programmieren und Netzwerktechnik ein Vorteil bringen und ich die Chance, mich bei SPARKS zu bewerben, nutzen möchte.“

Wie ging es dann weiter? In welchen Schritten lief dein Bewerbungsprozess ab?

Giuseppe: „Meine Bewerbung habe ich über das Bewerbungsportal auf der Website abgeschickt. Was mich hier positiv überrascht hat war, dass bereits im Bewerbungsformular Fragen nach meinen Zielen und worauf ich stolz bin, gestellt wurden. Das war ungewöhnlich, fand ich aber innovativ (grinst). Das hat mir das Gefühl gegeben, dass sich für meine Person interessiert wird und nicht nur Noten und Zertifikate ausschlaggebend sind.

Ja und dann habe ich eigentlich auch zeitnah eine Rückmeldung bekommen. Genauer gesagt erhielt ich einen Anruf von einer Mitarbeiterin aus dem HR-Team. Diese hat mir die positive Rückmeldung gegeben, dass SPARKS mich gerne kennenlernen würde und hat dann gleich einen virtuellen Gesprächstermin mit mir vereinbart.“

Wie lief dann dein Bewerbungsgespräch ab?

Giuseppe: „Also bei mir war das dann ein Videocall mit zwei Personen, zum einen aus dem HR und zum anderen aus der Teamleitung. Zunächst haben die beiden sich genauer vorgestellt, also was über ihre Person und Funktion erzählt, was wirklich gut war, damit man einfach weiß mit wem genau man jetzt spricht. Anschließend wurde auch SPARKS als Unternehmen mithilfe einer Präsentation vorgestellt. 

Und nachdem das Eis dann gebrochen war, war ich an der Reihe mich vorzustellen (lacht). Es wurde unter anderem gefragt, was ich davor gemacht habe, in welche Richtung ich jetzt möchte und wie groß mein Interesse am Automotive Bereich ist. Aber es wurde auch viel zu dem Bereich, in den ich eingesetzt werden würde, erzählt und mir genauere Tätigkeiten erklärt. 

Also es war ein entspanntes Gespräch. Die Gesprächsthemen und die gegenseitigen Fragen haben sich einfach natürlich ergeben. Um ehrlich zu sein, wurde sogar viel gelacht (lacht jetzt selbst).“ 

Mit was für einem Gefühl bist du dann aus dem Gespräch rausgegangen? Welche Meinung über SPARKS hattest du nach dem Termin?

Giuseppe: „Klar war ich am Anfang nervös, wie das eben vor so einem Vorstellungsgespräch ist, aber die Atmosphäre war von Anfang an angenehm, dass die Nervosität schnell weg war. Wie ich schon erwähnt habe, waren da keine klassischen Fragen, sondern es war, würde ich sagen, eher ein modernes Bewerbungsgespräch. Allgemein habe ich SPARKS als sehr modernes Unternehmen wahrgenommen. Das, was auf der Website steht, hat sich im Gespräch widergespiegelt und wirkte damit auf mich sehr authentisch. Nach dem Gespräch hatte ich auch das Gefühl mich hier richtig entwickeln zu können.

Ich bin also mit einem guten Gefühl aus dem Call gegangen und habe mich dementsprechend auch sehr gefreut als ich ein paar Tage später die Zusage für einen Schnuppertag bei SPARKS erhalten habe. Es hat einfach gepasst.“

Wie sah dein Schnuppertag aus? Wie kann man sich den vorstellen?

Giuseppe: „Also das Konzept des Schnuppertags finde ich persönlich auf jeden Fall sinnvoll. Damit konnte ich sicher gehen, dass mir die Arbeit auch tatsächlich gefällt und ich nicht nur theoretisch höre was auf mich zukommt.

Bei mir ging der Schnuppertag insgesamt 3 Stunden, von 9 bis 12 Uhr. Zunächst habe ich mich beim Empfang angemeldet, von dort aus hat mich Cindy, meine Teamleiterin abgeholt. Sie hat mir erstmal alle Räumlichkeiten gezeigt und die einzelnen Abteilungen vorgestellt. Speziell zu ihrer Abteilung, bei der ich dann anfangen würde, gab es genaue Infos. Also wie der Tagesablauf aussehen kann, welche Aufgaben mich erwarten würden und mit welchen Tools gearbeitet wird.
Ich konnte alles in Ruhe anschauen und meine Fragen stellen.
Gegen Ende des Schnuppertags wurde noch mein Feedback eingeholt, wie es mir gefallen hat und ob ich mir vorstellen kann bei SPARKS anzufangen.

Zusammengefasst ist der Schnuppertag ein realistischer Einblick in die Arbeitswelt von SPARKS. Den zeitlichen Rahmen von drei Stunden empfand ich als sehr passend, da es doch schon einige Informationen sind, die man erstmal aufnehmen muss. Der große Vorteil war, dass ich mich selbst davon überzeugen konnte, dass mir die Arbeit und das Umfeld hier gefällt und nachdem ich das Team persönlich kennengelernt habe, dachte ich mir nur „Hier will ich hin“ (grinst).“

Wie sah dann dein erster Arbeitstag aus?

Giuseppe: „Der erste Arbeitstag hat eigentlich ganz witzig gestartet, weil ich mit einem Kollegen gleichzeitig hier angefangen habe, den ich noch von früher aus der Schule kannte (lacht). Zunächst hat mich aber erst eine Kollegin aus dem HR empfangen und mich über alle arbeitsrelevanten Themen aufgeklärt, wie beispielsweise den Arbeitszeiten, Urlaubsanträge, das Personaltool, die Mitarbeiter-Benefits oder auch über unser Intranet. Mir wurden meine Arbeitsmaterialen wie ein Laptop und mein Geschäftshandy ausgehändigt. Im Anschluss haben wir meine Zugänge verwaltet und einzelne Tools für mich eingerichtet.

Danach ging es zu meinen neuen Teamkollegen, mit denen ich zusammen auch meine erste Mittagspause verbracht habe. 

Was ich auch noch erwähnen kann, ist, dass es bei SPARKS ein Patenprogramm für neue Mitarbeitende gibt. Also jede:r bekommt zu Beginn einen Paten oder eine Patin zur Seite gestellt. Bei mir war das eine Arbeitskollegin aus meinem Team, die mich vor Ort eingelernt hat und mir geholfen hat, wenn etwas unklar war.

Der Einstieg bei SPARKS war im Allgemeinen recht einfach, weil ich meinen Schnuppertag ja schon hatte und direkt wusste, wo ich hinmusste und was mich in Etwa erwarten würde. Und natürlich, weil ich dadurch auch schon einige Leute kannte.“

Kannst du zum Abschluss noch ein kurzes Fazit zu deinem Einstieg bei SPARKS ziehen?

Giuseppe: „Gerne. Ich wurde gut ins Team aufgenommen, mir wurde viel erklärt und immer geholfen. Ich wurde also nicht ins kalte Wasser geworfen. Mir stehen bis heute sehr nette Kolleginnen und Kollegen als auch eine sehr kompetente Teamleiterin zur Seite. Es war für mich also ein sehr gelungener Start.“

Lukas