Entstehung des Smart Living - Geschäftsbereichs

27.10.2020 15:04 Von Lukas

Wie kam es zu der Idee, dass ein Ingenieurbüro, welches im Automotivebereich angesiedelt ist, jetzt Smart Living – Konzepte entwickelt und integriert?

Diese Frage haben wir unserem Geschäftsführer Stefan Schwaiger gestellt…

Angefangen hat das Interesse und die Leidenschaft für Smart Living - Konzepte mit der Vorstellung des Apple HomeKit im Jahr 2014. Anfangs waren die gängigen Hausautomatisierungslösungen nicht wirklich benutzerfreundlich, da sie wenig intuitiv, sehr umständlich und häufig unflexibel waren. Erst durch die Assistenten von Google, Amazon und Apple kamen Smart Home Lösungen auf den Markt, die Funktionalität mit einfacher Handhabung vereinbar machten.

Gerade in den letzten Jahren wurde das „Internet of Things“ der breiten Masse bekannt gemacht. Es wurde in immer mehr Branchen und Bereichen darüber kommuniziert, aktiv genutzt und in bestehende Alltagsprozesse integriert.

Die neue Smart Living Auskopplung aus der SPARKS Gruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, dass die breite Masse nicht nur weiß, was „IoT“, „Smart Living“, „Hausautomatisierung“ usw. bedeuten, sondern erkennt, welchen Mehrwert es jedem Einzelnen bieten kann.

Leider gibt es aktuell noch zu viele Skeptiker – das wollen wir ändern!

Smart Home macht dein Leben…

  • Sicherer: So ermöglicht eine automatisierte Türschlossanlage, dass sich Türen via Geofencing oder App ganz bequem über das eigene Smartphone oder Smart-Watch verriegeln lassen. Vergessene Schlüssel oder offen gelassene Türen gehören so der Vergangenheit an.
  • Entspannter: Gartenarbeiten, wie Rasenmähen oder Gießen, können künftig durch automatisierte Bewässerungssysteme oder programmierte Mähroboter übernommen werden, während man entspannt auf der Terrasse die Füße hochlegt.
  • Individueller: Durch Programmieren verschiedener Szenarien, wie zum Beispiel „Homecoming“, weiß dein Zuhause, welches Licht, welche Musik, welche Temperatur und vieles mehr dir nach einem anstrengenden Arbeitstag den Feierabend versüßt. Gleiches gilt natürlich für die eigene individuelle Morgenroutine, die zum Beispiel so programmiert werden kann, dass man neben der perfekten Weckzeit durch automatisierte Jalousien durch die ersten Sonnenstrahlen geweckt wird, während aus dem Soundsystem Nachrichten, Podcast oder passende Musik erklingt.
  • Familienfreundlicher: Egal ob Kinder oder Haustiere – in den eigenen vier Wänden passieren statistisch gesehen die meisten Unfälle. Beispielsweise können Herdplatten, Waschmaschinen, Trockner, Elektrogeräte und Steckdosen individuell vom Netz genommen und erst bei Bedarf zugeschalten werden.
  • Gesundheitsbewusster: Durch verschiedenste Maßnahmen, wie z.B. ein Luftqualitätsmesser, welcher den Überblick bezüglich Luftfeuchtigkeit, Schadstoffentwicklung und Raumtemperatur behält und Hinweise oder Empfehlungen via Push-Nachrichten auf das Smartphone sendet.
  • Einbruchssicher: Zeitschaltuhren, Bewegungsmelder und Kameras kennt jeder – diese aber gesammelt über eine App ortsunabhängig steuern und überwachen? Mit Smart Home kein Problem. „Aber wenn man im Urlaub ist, bringt einem das auch nichts!“ – Falsch! Da außerdem auch Lichter und Jalousien gesteuert werden können, kann das Haus eine „normale“ Bewohnung vortäuschen, so dass nicht mal die Nachbarn merken, dass eigentlich niemand Zuhause ist.
  • Effizienter: Nicht nur weil man sich Zeit spart und diese effizienter nutzen kann, nein, man spart sich auf Dauer auch Geld. Intelligentes Heizen, wetter- und temperaturgesteuerte Jalousien, automatisierte Bewässerung, dann wenn sie wirklich nötig ist, und eine eigene Photovoltaikanlage sorgen auch im Geldbeutel für ein gutes Gefühl.

Diese und weitere Szenarien, Programmierungen und Life Hacks programmieren wir mit unseren Kunden, individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse und Wünsche angepasst.

„Home is where your heart is“ – besonders wenn es zusätzlich noch smart ist ;)