Auf eine...

08.07.2021 13:38 Von Lukas

Benjamin ist Leiter der Abteilung Testing für Infotainmentsysteme bei SPARKS. Wir wollen mehr über ihn und seinen Werdegang erfahren und haben ihn daher zu einem kurzen Gespräch eingeladen. Bei einer österreichischen Kräuterlimonade haben wir ihn unter anderem zu seinem Lieblingsfilm, Zeitreisen und dem typischen Mitarbeiter bei SPARKS gefragt.

Welchen Film oder welche Serie hast du als letztes gesehen?

Den letzten Film, den ich geschaut habe, kann ich hier nicht preisgeben. Der war zu schlecht [lacht]. Die letzte Serie, die ich gesehen habe, war die zweite Staffel „You – Du wirst mich lieben“. Sie handelt vom Buchhändler Joe, der sich krankhaft in seine Angebetete verliebt. Seine Eifersucht treibt ihn so weit, dass er irgendwann vor nichts zurückschreckt. Die Serie funktioniert überwiegend auf psychischer Ebene. Meiner Meinung nach also durchaus empfehlenswert.

Was ist dein Lieblingsfilm oder deine Lieblingsserie?

Tatsächlich ist mein Lieblingsfilm seit sehr langer Zeit ein absoluter Kultfilm von Quentin Tarantino. „Pulp Fiction“ ist einfach ein absolut starker und vielseitiger Klassiker, der alles hat. Er bedient mehrere Filmgenres und Stimmungen und ist alleine deshalb immer wieder sehenswert. 

Bei Serien bin ich nach wie vor wie ein riesiger Fan von „Game of Thrones“ und „Breaking Bad“. Die beiden Serien kann ich wirklich jedem nur wärmstens ans Herz legen. Wobei das Serienfinale von „Game of Thrones“ nicht mehr so gut war, wie die grandiosen Staffeln zuvor.

Seit wann arbeitest du bei SPARKS und wie bist du dazu gekommen?

Ich bin seit ziemlich genau 5,5 Jahren bei SPARKS. Als ich damals die Stellenausschreibung entdeckt habe, war ich noch im Studium und habe an meiner Thesis geschrieben. Obwohl ich also viel um die Ohren hatte, habe ich mich beworben. Als dann die Einladung zum Bewerbungsgespräch kam, war ich überrascht und natürlich sehr glücklich. Eine Woche nach dem Bewerbungsgespräch habe ich bei SPARKS angefangen. 

Ein halbes Jahr gab es den Standort schon, damals noch in Mönsheim. Zu dieser Zeit waren dort nur Container. Ich war also von Anfang an mit dabei und habe seitdem alle Umzüge miterlebt und jeden Mitarbeiter bis heute kennengelernt. Mittlerweile besteht unser Team aus mehr als 160 Mitarbeitern an zwei Standorten und ist weiterhin auf Erfolgskurs.

Hattest du vor deiner Bewerbung bereits Bezug zum Testing und hast du dich bewusst für diesen Bereich entschieden?

Zum Thema Software hatte ich im Studium tatsächlich nicht so sehr den Bezug. Meine Thesis war im Bereich der Montageplanung angesiedelt. Das ist ein ganz anderer Bereich. Was mich und SPARKS aber verbindet ist die Affinität zu Autos. Mein Vater war über 40 Jahre bei Porsche und ich habe relativ früh eine große Faszination und Leidenschaft für die Marke entwickelt. Die Entscheidung bei SPARKS anzufangen und nicht bei Porsche selbst war eine bewusste und gute Entscheidung. Ich wollte etwas verändern und vorantreiben. In einem damals noch relativ kleinen Unternehmen konnte ich Erfahrungen sammeln und etwas zum Erfolg beitragen. Bei Porsche, einem riesigen Konzern, wäre ich wohl nur einer von vielen gewesen.

Wie würdest du den typischen SPARKS Mitarbeiter in drei Worten beschreiben?

[überlegt] Also auf jeden Fall ist der typische Mitarbeiter bei SPARKS offen. Bei uns steht das Team im Mittelpunkt. Die Zusammenarbeit ist essentiell wichtig und jeder Mitarbeiter arbeitet kollegial und wirkt positiv auf seine Kollegen ein. Wir haben hier keine Einzelkämpfer, sondern ziehen gemeinsam an einem Strang. Außerdem ist der typische SPARKS Mitarbeiter zielstrebig. Wir sind ein engagiertes Unternehmen mit hohem Anspruch an Qualität. Diese Zielstrebigkeit fällt uns aber nicht schwer, da wir die nötige Leidenschaft besitzen, um das Unternehmen und uns persönlich immer weiter zu entwickeln. Zu guter Letzt ist der typische SPARKS Mitarbeiter freundlich. Wir leben eine offene Feedbackkultur und setzten auf eine gute Atmosphäre und ein freundliches Miteinander.

Wenn du in einer fiktiven SPARKS Filiale, irgendwo auf der Welt arbeiten könntest, wo würdest du gerne arbeiten wollen?

Früher hätte ich auf diese Frage auf jeden Fall mit Kalifornien geantwortet. Zumindest hätte es mich irgendwo in die USA verschlagen. Der Lifestyle dort, das Land und vor allem die kalifornische Westküste reizen mich sehr. Mittlerweile, durch die Veränderung meiner privaten Situation, zieht es mich nicht mehr ins Ausland. Ich empfinde eine große Verbundenheit zu der SPARKS BW, dem Standort den ich zusammen mit meinen Kollegen prägen und entwickeln durfte.

Was wusste bisher fast kein Kollege von dir?

Ich glaube wenige wissen, dass ich früher Saxophon gespielt habe. Ansonsten sind meine Hobbies, Leidenschaften und Guilty Pleasures besten bekannt. Ich stehe auf Malle, Fasching und Fußball. Mein Lieblingsclub ist der VFB Stuttgart. Außerdem bin ein großer Hundefreund, das wissen auch nicht viele.

Wenn du in der Zeit reisen könntest, in welches Jahr würdest du reisen und wieso?

Ich lebe gerne im Hier und Jetzt. Ich bin kein Mensch der der Vergangenheit nachtrauert. Natürlich gibt es einige Dinge aus meiner Vergangenheit, die ich vielleicht heute anders machen würde, jedoch hat mich das Erlebte, im positiven und im negativen, zu dem gemacht was ich heute bin. Ich will in keine spezifische Zeit, denn ich sage, die Vergangenheit ist vergangen.

Auf welche Zukunftstechnologie im Bereich Mobilität oder Smart Home freust du dich persönlich?

Ich freue mich besonders auf neue Smart Home Technologien. Ich bin so ein Mensch, der gerne in die Wohnung zurückgeht, um mich zu versichern, dass ich den Herd ausgeschaltet und abgeschlossen habe. Da ist der Gedanke an ein Haus, dass intelligent vernetzt ist und mitdenkt sehr beruhigend [lacht].

Ansonsten bin ich sehr gespannt auf die Zukunftsmobilität mit Flugtaxen. Also den Personentransport durch elektrisch angetriebene, autonome Fluggeräte. Die Reise von Stuttgart nach München würde dann nur noch 20 Minuten dauern. Das würde viele Probleme lösen und könnte viele Leute dazu bewegen nicht direkt in die Stadt zu ziehen, da man diese ja auch von außerhalb leicht und schnell erreichen kann.

Mit welchem Prominenten (lebendig oder schon verstorben) würdest du gerne ein Bier oder eine Kräuterlimo trinken?

Das ist eine sehr schwierige Frage. Als Fußballfan würde ich gerne Diego Maradona treffen. Mit ihm könnte man sich sicherlich gut über die Fußballwelt unterhalten und sehr gut feiern konnte er auch. 

Ein anderer Teil von mir würde aber auch gerne große Wissenschaftler kennenlernen. Ich finde es faszinierend, wie diese Menschen bahnbrechende Entdeckungen gemacht haben oder Dinge erfunden haben, die die gesamte Welt nachhaltig verändert haben. Beispielsweise wäre es bestimmt sehr interessant sich mit Steven Hawking zu unterhalten. Es ist beeindruckend wie er es abseits seiner wissenschaftlichen Genialität geschafft hat sein Leben zu meistern.

Wenn Corona vorbei ist, auf was freust du dich am meisten?

Auf den ersten Stadionbesuch in der ausverkauften Neckar-Stadion freue ich mich jetzt schon. Ansonsten will ich, wenn Corona vorbei ist, einfach wieder mit Freunden einen gemütlichen Abend in einer Bar verbringen. Ein besonderes Highlight wäre außerdem eine  der legendären Firmenfeiern von SPARKS.